Das Kultusministerium informiert zu religiösen Veranstaltungen und Bestattungen

Religiöse Veranstaltungen können unverändert entweder nach den Vorgaben des § 13
(sog. 0G Modell) oder nach dem sog. 2G+ Modell analog der Vorgaben aus § 10
CoronaVO stattfinden.

Hinsichtlich der Veranstaltungen zur Religionsausübung, entsprechender Veranstaltungen
von Weltanschauungsgemeinschaften und Veranstaltungen anlässlich von Todesfällen
sind insbesondere folgende Änderungen von Bedeutung:

In der Alarmstufe II ist nun vorgeschrieben, dass in Innenbereichen Personen ab 18
Jahren grundsätzlich eine FFP2- oder vergleichbare Maske tragen müssen. Niedrigere
Standards sind grundsätzlich nicht mehr zulässig.
Wie bisher besteht im Freien keine Maskenpflicht, es sei denn, es ist davon auszugehen,
dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht zuverlässig
eingehalten werden kann.
Neu geregelt wurde ferner, dass in der Alarmstufe II für Veranstaltungen, die nach den
Vorgaben des § 10 durchgeführt werden, eine Personenobergrenze von 500 Besucherinnen
und Besuchern gilt. Unverändert gilt, dass in diesem Fall die Teilnehmerzahl
- unabhängig von der Höchstzahl von 500 Personen - auf 50 % der zugelassenen
Kapazität beschränkt ist.

Die aktuelle Fassung der Verordnung finden Sie unter diesem Link:
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuellecorona-
verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/