Freigabe der Verlängerten Hafenbrücke und der Otto-Konz-Brücke für den Verkehr am 3. Juni

Die Baumaßnahmen an der Verlängerten Hafenbrücke und der Otto-Konz-Brücke stehen kurz vor dem Abschluss: Am 3. Juni sollen die Brücken voraussichtlich wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Vor rund einem Jahr, am 3. Mai 2021, wurden die Arbeiten an der Verlängerten Hafenbrücke und der Otto-Konz-Brücke in Plochingen aufgenommen. In zwei Bauphasen, beginnend mit der neckarabwärts (Richtung Stuttgart) gelegenen und im zweiten Schritt mit der neckaraufwärts (Richtung Ulm) gelegenen Fahrbahn, wurden eine umfassende Betonsanierung sowie eine Erneuerung des Fahrbahnbelags durchgeführt.
Während der Arbeiten verlief die Verkehrsführung lediglich einspurig – mit Ausnahme der Feuerwehr, der Rettungs- und Einsatzfahrzeuge und des halbstündig getakteten Busverkehrs von bzw. nach Deizisau. Ursprünglich wurde eine Bauzeit von rund 18 Monaten veranschlagt, die zwischenzeitlich auf eine Fertigstellung bis zum Frühjahr 2022 verkürzt werden konnte. Sollten sich die nun noch ausstehenden Maßnahmen nicht witterungsbedingt verzögern, finden die den Verkehr beeinträchtigenden Arbeiten mit der geplanten Freigabe der Brücken für den Verkehr am Freitag, den 3. Juni 2022, ihren Abschluss.

Joachim Kohler, Leiter des städtischen Tiefbauamts und damit verantwortlich für die Planung und Durchführung der Brückensanierungen, freut sich sehr, „dass die Maßnahmen innerhalb des verkürzten Zeitplans durchgeführt und die Brücken zukunftstauglich gemacht werden konnten.“ Plochingens Bürgermeister Frank Buß schließt sich an: „Mir ist bewusst, dass die Baumaßnahmen mit erheblichen und andauernden Einschränkungen für angrenzende Betriebe und Unternehmen, Bewohner und insbesondere für sämtliche Verkehrsteilnehmer verbunden waren - nicht nur im Brückenbereich und am Nordseekai sondern auch bis in die Innenstadt hineinreichend. Rückstau, Verkehrszunahmen im Innenstadtbereich und ein stockender Verkehrsfluss waren die Folge, die trotz größter planerischer Bemühungen und Nachjustierung der Verkehrsführung und der Ampelschaltung nicht vermieden werden konnten. Ich bedanke mich daher bei allen Beteiligten und Betroffenen ganz herzlich dafür, dass sie die Baumaßnahmen begleitet, mitgetragen und letztlich deren erfolgreiche Umsetzung vorangebracht haben.“