Bevölkerungsschutz

Der beste Schutz vor Katastrophen ist eine ausreichende Prävention. Hier ist aber nicht nur die Stadtverwaltung gefragt, sondern auch jeder Bürger und jede Bürgerin. Insbesondere in den Bereichen Hochwasserschutz und Brandverhütung kann sich jeder Einwohner von Plochingen gut vorbereiten und dabei mithelfen Katastrophenereignisse zu vermeiden.

Notfall- und Informationsapp NINA

Mit der Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes, kurz Warn-App NINA, können wichtige Warnmeldungen des Bevölkerungsschutzes für unterschiedliche Gefahrenlagen wie z. B. Gefahrstoffausbreitung, Großbrand, Unwetter und Hochwasser versandt werden. Technischer Ausgangspunkt für NINA ist das modulare Warnsystem des Bundes (MoWaS).
Seit Anfang Oktober 2016 nutzt das Land Baden-Württemberg zur Warnung der Bevölkerung die Warn-Applikation NINA des Bundes.

Um die Warnungen zu erhalten, empfehlen wir Smartphone-Nutzern die App kostenlos herunterzuladen (für iOs ab Version 8.0 beim App-Store, für Android ab Version 4.2 beim Google Play Store).
Weitere Informationen erhalten Sie auch beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe oder dem Flyer zu NINA

Brandschutz

Freiwillige Feuerwehr Plochingen

Dreh- und Angelpunkt des Bevölkerungsschutzes in Plochingen ist die Freiwillige Feuerwehr.

Die Freiwillige Feuerwehr Plochingen, gegründet im Jahr 1860, besteht momentan aus 79 aktiven Feuerwehrangehörigen davon 9 weibliche Mitglieder. Zusammen mit den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr, der Alters- und Ehrenabteilung sind insgesamt 103 Personen Mitglied bei der Plochinger Feuerwehr. Im Jahr 2018 rückten die Frauen und Männer der Löschzüge 214 Mal zu verschiedensten Einsätzen aus.

Das Aufgabengebiet der Feuerwehr ist sehr vielseitig. Geregelt sind die Aufgaben im Feuerwehrgesetz von Baden-Württemberg. Demnach werden die Aufgaben in Pflichtaufgaben und Kann-Aufgaben unterschieden. Zu den Pflichtaufgaben gehören z.B. das Löschen von Schadenfeuern, technische Hilfeleistung bei Menschen und Tieren in lebensbedrohlichen Lagen, sowie Hilfeleistung bei öffentlichen Notständen. Zu den Kann-Aufgaben zählen sonstige Hilfeleistungen für Menschen und Tiere, sowie Sicherheitswachdienste.

Neue Mitglieder sind immer gerne gesehen!

  • Die Übungsdienste der aktiven Wehr finden 14-tägig freitags ab 19:30 Uhr statt. Übungs- und Ausbildungsdienste finden nahezu ausschließlich in der Freizeit abends oder an Wochenenden statt. Lediglich länger dauernde Lehrgänge für Führungs- oder Spezialkräfte finden an der Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg als Vollzeitlehrgänge an den Werktagen statt.
  • Die Jugendfeuerwehr trifft sich jeden Montag ab 19:00 Uhr. Hier werden neben der feuerwehrtechnischen Ausbildung auch Spiel, Sport und Spaß ganz groß geschreiben.

Kommen Sie jederzeit unverbindlich vorbei und Informieren Sie sich.

Tipps zum verbeugenden Brandschutz

Tipp: Rauchmelder Retten Leben

Tipp: Rauchmelder Retten Leben

Rauchmelder sind in Deutschland in allen 16 Bundesländern Pflicht. Das gilt für die klassische Mietwohnung ebenso für das eigene Haus bzw. die Eigentumswohnung. Ein Rauchmelder (auch Rauchwarnmelder oder Feuermelder genannt) warnt mit einem lauten, akustischen Alarmsignal vor dem gefährlichen Rauchgas, das im Falle eines Brandes entsteht. Rauchmelder retten damit Leben, denn noch immer werden zwei Drittel aller Brandopfer im Schlaf überrascht.

Die Kampagne Rauchmelder Retten Leben klärt daher über Gefahren auf und informiert über das richtige Verhalten im Brandfall.

Tipp: Vorbeugung ist der beste Schutz!

Tipp: Vorbeugung ist der beste Schutz!

Jeder sollte sich darüber im klaren sein, dass es auch in seinem Haus oder seiner Wohnung einmal brennen kann. Tritt der Ernstfall tatsächlich ein, ist es wichtig zu wissen, was zu tun ist. Ansonsten gilt:

  • Vorbeugen ist die beste Brandversicherung!
  • Wie man unnötige Gefahren vermeidet, zeigen die folgenden Tipps:
  • Der erste Rettungsweg aus Ihrem Haus ist der Treppenraum, verstellen Sie diesen nicht durch Möbel oder Gerümpel
  • Zu einem Notruf an die Feuerwehr gehören folgende Anrufen:
    Wo ist etwas passiert?
    Was ist passiert?
    Wie viele Verletzte?
    Bei Kindern: Welches Alter?
    Welche Art von Verletzungen/Erkrankung liegt vor?

    Warten Sie auf Rückfragen!
  • Ein Notruf an die Feuerwehr muss folgende Angaben beinhalten:
    Wer ruft an? Von wo wird angerufen? Was ist passiert?
  • Denken Sie beim Abstellen Ihres Autos auch an die Feuerwehr:
    Sie benötigt eine Durchfahrtsbreite von mindestens drei Metern.
     
  • Zündhölzer und Feuerzeuge gehören nicht in Kinderhände.
  • Wenn Sie in einem Glasgefäß brennbare Flüssigkeiten wie Benzin oder Spiritus aufbewahren, darf die Menge von einem Liter nicht überschritten werden.
  • Wenn Ihr Ölofen an keinen Kellertank angeschlossen ist, dürfen in einer Wohnung nicht mehr als 40 Liter Heizöl in einem Kanister lagern.
  • Hantieren Sie bei offenem Licht (Kerzen oder Zigaretten) niemals mit brennbaren Flüssigkeiten.
  • Spraydosen dürfen auf keinen Fall einer direkten Wärmestrahlung ausgesetzt werden.
     
  • Stellen Sie brennende Kerzen stets auf eine nicht brennbare Unterlage, zum Beispiel eine Untertasse.
  • Offenes Licht wie Kerzen oder Petroleumlampen niemals im Bereich brennbarer Materialien aufstellen.
  • Werfen Sie keine brennende Zigarette in den Papierkorb oder Abfalleimer.
  • Rauchen Sie niemals im Bett
  • Lassen Sie elektrische Geräte wie Bügeleisen, Toaster oder Heizdecken nie unbeaufsichtigt.
  • Geschmolzene elektrische Sicherungen stets austauschen, niemals überbrücken.
  • Gasherde oder elektrische Haushaltgeräte nur von Fachleuten anschließen lassen.
  • Überhitztes Öl oder Fett, das sich beim Kochen selbst entzündet hat, niemals mit Wasser löschen. Decken sie den Kochtopf mit einem Deckel ab. Durch den Sauerstoffentzug erlischt das Feuer von selbst.

Tipp: Feuerwehr nicht behindern

Tipp: Feuerwehr nicht behindern

Niemand denkt gerne daran, dass es in seinem Haus oder in seiner Straße einmal brennen könnte, Dennoch sollte man sich im Alltag so verhalten, dass im Fall der Fälle die Arbeit der Feuerwehr nicht unnötig behindert wird.

  • Stellen Sie Ihr Fahrzeug immer so ab, dass eine Mindestdurchfahrbreite von drei Metern verbleibt. Bedenken Sie beim Parken in Kurven, dass Feuerwehrfahrzeuge einen größeren Kurvenradius besitzen als ein Auto.
  • Stellen Sie Ihr Fahrzeug nie in Bereichen ab, die als Brandschutzzone, Feuerwehrzufahrt oder Feuerwehrfläche gekennzeichnet sind.
  • In Verkehrsberuhigten Zonen sind häufig Sperrvorrichtungen wie Ketten, Sperrpfosten oder Sperrbalken angebracht. Diese sind unbedingt freizuhalten. Die Feuerwehr besitzt Schlüssel, um die Sperren zu öffnen, doch wenn diese zugeparkt sind, müssen zeitraubende Umwege gefahren werden.
  • Die Feuerwehr kann nicht jedes Gebäude direkt anfahren, viele liegen etwas entfernt von öffentlichen Verkehrsflächen. Um diese Gebäude zu erreichen, müssen oft längere Strecken zu Fuß mit schwerem Einsatzgerät zurückgelegt werden. Beachten Sie bitte, dass diese Zugänge eine Breite von 1,25 Metern und Türbreiten von einem Meter haben müssen. Benützen Sie diese Wege bitte nicht als Abstellfläche.
  • In Hinterhöfen oder an Gebäuden, an denen die Drehleiter nicht eingesetzt werden kann, muss die Feuerwehr tragbare Leitern verwenden. Für Wohnbereiche mit über acht Meter Fensterbrüstungshöhe müssen daher im Hof oder Garten Flächen vorhanden sein, wo tragbare Leitern ungehindert aufgestellt werden können.

Tipp: Brandschutz im Haus

Tipp: Brandschutz im Haus

  • Türen haben nicht nur Sicht- und Schallschutzfunktion, sondern auch Brandschutzfunktion. Geschlossene Türen halten im Brandfall nicht nur Flammen und Hitze zurück, sie sind auch Schutz vor Rauch und Qualm. Rauch ist bei Bränden die Hauptgefahr, da er zu Vergiftungen führt. Außerdem kann in einem verrauchten Raum die Orientierung verloren gehen, selbst wenn dieser vertraut ist.
     
  • Normales Glas springt im Brandfall oder fällt aus dem Rahmen. So können Hitze und Rauch den wichtigsten Fluchtweg, den Treppenraum, unbegehbar machen. Türblätter aus Holz oder mit einer Brandschutzverglasung beugen dem vor, als Notlösung ist auch die Anbringung einer Spanplatte von einem Zentimeter Stärke auf der Rückseite der Verglasung ausreichend.
  • Türen zu Heizräumen oder Tiefgaragen sind häufig feuerhemmend konstruiert und müssen von selbst zufallen. Diese dürfen nicht unterkeilt oder festgebunden werden.
     
  • Notausgänge dürfen nicht verschlossen werden. Sie sollten jederzeit von innen, nicht aber von außen zu öffnen sein.
  • Der Treppenraum soll auf ganzer Breite begehbar sein. Abgestellte Möbel oder Gerümpel sind im Ernstfall ein gefährliches Hindernis.
  • Nach geltendem Baurecht muss jedes Gebäude zwei voneinander unabhängige Rettungswege haben. Erster Rettungsweg muss immer der Treppenraum sein, der zweite kann ein Wohnungsfenster sein. Achten Sie darauf, dass Fenster immer leicht zu öffnen sind. Bei vergitterten Fenstern sollte das Gitter von innen zu öffnen sein.
  • In Hochhäusern und Gebäuden mit mehr als sieben Geschossen sind entweder zwei separate Treppenräume oder ein Sicherheitstreppenraum vorhanden. Benutzen Sie nie den Fahrstuhl als Fluchtweg. Ein verrauchter Fahrstuhl kann zur tödlichen Falle werden.
  • Rauchmelder für den häuslichen Bereich sind leicht zu montieren. Diese batteriebetriebenen Geräte reagieren auf Rauchpartikel in der Luft mit einem akustischen Warnsignal.
  • In den Treppenhäusern muss das oberste Fenster leicht zu öffnen sein. Im Brandfall dient es als Rauchabzug.

Tipp: Sichere Haustechnik

Tipp: Sichere Haustechnik

  • Vergewissern Sie sich, wo sich in Ihrer Wohnung Gas und Wasser abstellen lassen.
  • Die zentrale Gas- und Wasserversorgung für das Gebäude befindet sich meist im Untergeschoss.
  • Überprüfen Sie sämtliche Absperrventile regelmäßig auf ihre Beweglichkeit.
     
  • Ist ein Gaszähler am Brand beteiligt, so lötet dieser bei hohen Temperaturen aus, und es entsteht ein neuer Brandherd. ein vorgeschaltetes Sicherheitsventil kann dies verhindern. Es unterbricht die Gaszufuhr automatisch bei Temperaturen von etwa 70 Grad.
  • Auch Wasser kann im Haushalt große Schäden anrichten. Sind Wasch- oder Spülmaschinen in der Wohnung installiert, sollten an deren Wasserversorgung Überdruckventile vorgeschaltet sein. Diese verhindern bei Schäden an Schlauch oder Maschine das unkontrollierte Ausströmen von Wasser in die Wohnung.
  • Die Sicherheitskästen für Haushaltsstrom befinden sich jeweils in den betreffenden Wohnungen. Betätigen Sie nur diese Sicherungen. Die Haussicherung, die sogenannte Panzersicherung, ist verplombt und den Energieversorgungsunternehmen vorbehalten.

Tipp: Kinder und Feuer

Tipp: Kinder und Feuer

Besonders wichtige Ratschläge, wie Unglücke durch zündelnde Kinder verhindert werden können, denn fast jede vierte von der Kriminalpolizei ermittelte Brandstiftung entsteht durch Kinderhand.

  • Brandschutzerziehung beginnt bereits im häuslichen Bereich, bevor die Kinder zur Schule gehen. Kinder müssen den Umgang mit Feuer und offenem Licht lernen. Gehen Sie Ihren Kindern mit gutem Beispiel voran. Kinder müssen die Brandgefahr erkennen und begreifen, dazu ist der sichere Umgang mit gefährlichen Gegenständen oder Situationen notwendig. Üben Sie mit Ihren Kindern.
  • Denken Sie stets daran, dass Kinder neugierig sind und die Erwachsenenwelt nachahmen.
  • Bewahren Sie Streichhölzer und Feuerzeuge so auf, dass Kinder sie nicht erreichen können.
  • Schicken Sie Ihre Kinder nicht zum Einkaufen von Streichhölzern.
  • Beaufsichtigen und belehren Sie Ihre Kinder, wenn diese mit gefährlichen Gegenständen hantieren.
  • Versehen Sie die Steckdosen Ihrer Wohnung mit Kindersicherungen.
  • Üben Sie mit älteren Kindern das Absetzen eines Notrufs an die Notrufnummer 112 der Feuerwehr. Wichtig sind dabei die drei Ws:
     
    Wer ruft an?Wo ist etwas passiert?Was ist passiert?

Hochwasserschutz

Die Kenntnis über Hochwassergefahren ist die zentrale Grundlage für zielgerichtete Maßnahmen zur Verringerung des Hochwasserrisikos. In einem Bündel von Maßnahmen spielen die Eigenvorsorge von privaten Hauseigentümerinnen und Hauseigentümern und Unternehmen eine ebenso wichtige Rolle wie das Krisenmanagement der Kommunen und die Hochwasservorhersage des Landes. So können Bürgerinnen und Bürger oder Unternehmen durch einen Blick auf die Gefahrenkarten erkennen, inwieweit sie von Hochwasser betroffen sein könnten. Dies ist ein wichtiger Schritt im Rahmen der Eigenvorsorge.

Hochwasserangepasstes Planen und Bauen

Liegt Ihr Grundstück in einem hochwassergefährdeten Gebiet, ist es sinnvoll, bereits bei Planung des Gebäudes geeignete Vorkehrungen zu treffen, durch die Schäden in größerem Umfang vermieden werden können. Dies können Sie beispielsweise tun, indem Sie das Kellergeschoss wasserdicht bauen beziehungsweise ganz auf Kellerräume verzichten oder tiefer gelegene Gebäudeöffnungen verschließen. Die Bauweise des Gebäudes und die Wahl der jeweiligen Baumaterialien haben hier entscheidenden Einfluss auf die Höhe der Hochwasserschäden. Öltanks in hochwassergefährdeten Gebieten müssen speziell gesichert werden.
  
Vor Beginn der Planung von Bau- oder Sanierungsmaßnahmen sollten Sie alle verfügbaren Informationen in Bezug auf die Überschwemmungsgefahr Ihres Grundstücks einholen. Dazu können Sie die Hochwassergefahrenkarten des Landes Baden-Württemberg nutzen. Achten Sie auch auf die Überschwemmungsgefahr durch Starkregen. Jeder Bauherr beziehungsweise jede Bauherrin ist bei einer möglichen Bedrohung durch Hochwasser gesetzlich verpflichtet, geeignete Vorsorgemaßnahmen zum Schutz vor nachteiligen Hochwasserfolgen und zur Schadensminderung zu treffen.
  
Tipp: Um das wirtschaftliche Risiko zu mindern, kann auch der Abschluss einer Hochwasserversicherung sinnvoll sein.

Eigenvorsorge

Bürgerinnen und Bürger können viel tun, um sich und ihr Eigentum eigenverantwortlich vor den Folgen eines Hochwassers zu schützen. Ihre Eigenvorsorge ist wichtig, denn die technischen Hochwasserschutzeinrichtungen wirken immer nur im Rahmen ihrer Bemessungsgrenzen und können damit keinen hundertprozentigen Schutz bieten. Die Feuerwehr wird sich im Ernstfall erst um die Objekte kümmern, bei denen Leib und Leben von Menschen oder besonders wertvolle Gegenstände gefährdet sind. Nach dem Wasserhaushaltsgesetz ist jede Person dazu verpflichtet, Maßnahmen zur Eigenvorsorge für den Fall eines Hochwassers zu treffen.  
 
Schon bei der Planung und dem Bau können Eigentümer Maßnahmen treffen, zum Beispiel auf einen Keller verzichten und geeignete Baumaterialien verwenden. Doch auch an bestehenden Gebäuden lässt sich viel erreichen, beispielsweise über den Einbau von Rückschlagklappen oder mit mobilen Einrichtungen zur Abdichtung von Kellerschächten oder Türen. Heizöl ist ein wassergefährdender Stoff und darf auch bei Hochwasser nicht austreten. Daher sind Energieträger wie Holzpellets oder Erdgas prinzipiell besser geeignet. Ist Heizöl die einzige Alternative, muss der Öltank hochwassersicher installiert werden. Weitere Maßnahmen der Eigenvorsorge sind die Aufstellung eines privaten Notfallplans und die finanzielle Absicherung durch Rücklagen oder Versicherungen.

Informieren Sie sich! In der Hochwassergefahrenkarte können Hausbesitzer und Mieter sehen, ob und in welchem Ausmaß ihre Häuser und Wohnungen von Hochwasser betroffen sein können. Diese und weitere nützliche Informationen finden Sie beim

Hochwasser Risikomanagement Baden-Württemberg sowie bei der Hochwasservorhersagezentrale

Aktuelle Unwetterlage

Aktuelle Wetterwarnungen gibt der Deutsche Wetterdienst heraus. Die Aktuelle Untwetterlage für Badenwürttemberg können Sie der untenstehenden Karte entnehmen.

Aktuelle Unwetterwarnungen für Baden-Württemberg