Änderung der Teststrategie an Schulen und Kitas bis zu den Osterferien

Ab der kommenden Schulwoche wird die Anzahl der Tests von drei auf zwei reduziert. Außerdem entfallen die Wiedereintrittstestungen. 

Ab der kommenden Schulwoche sollen die Testungen auf das Corona-Virus an den Schulen angepasst werden. So sollen in Baden-Württemberg vorerst die verpflichtenden drei Tests pro Schulwoche auf zwei reduziert werden. Darüber hinaus sollen die
Wiedereintrittstestungen entfallen, also die Testungen an fünf aufeinanderfolgenden Schultagen nach einem Infektionsfall. Das gleiche Vorgehen ist für Kindertageseinrichtungen im Südwesten geplant.

Diese Änderungen stehen unter dem Vorbehalt des Beschlusses der neuen Regelungen des Infektionsschutzgesetzes durch Bundestag und Bundesrat in dieser Woche. 

Weiterhin sollen auch die Regelungen von der Befreiung für die Testungen beibehalten werden, demnach sind Quarantäne-Befreite auch von den Testungen befreit. Es ist allerdings sichergestellt, dass diese Personen vom freiwilligen Angebot von zwei Tests pro Woche weiterhin Gebrauch machen können.

Kultusministerin Theresa Schopper: „Wir planen ein behutsames und schrittweises Lockern und wollen daher das Testregime an unseren Schulen und Kitas anpassen.“ Sozialminister Manne Lucha ergänzt: „Die Lockerungen an Schulen und Kitas gehen Hand in Hand mit Erleichterungen auch in anderen Bereichen. Die Pandemie ist aber noch nicht vorüber. Auch im Bereich Schule und Betreuung gilt es deshalb, mit Vorsicht vorzugehen."

Weitere Informationen

Corona-Verordnung Schule 

Corona-Verordnung Kita

Meldung des Kultusministeriums zur Teststrategie an Schulen und Kitas bis zu den Osterferien