Corona-Verordnung erneut angepasst

Mit Wirkung zum 10. April hat die Landesregierung ihre Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen erneut angepasst.

Die wichtigsten Änderungen im Rahmen der vierten Anpassung der Corona-Verordnung im Überblick:

- Das Robert-Koch-Institut weist ab dem 10. April keine Risikogebiete mehr aus, da die Infektionszahlen mittlerweile weltweit hoch sind. Deshalb wurden in der Corona-Verordnung alle Regelungen, die einen Bezug zu Risikogebieten hatten, angepasst.

- Das Betretungsverbot in stationären Einrichtungen wird für Einrichtungen für Menschen mit Behinderung gelockert. Voraussetzung ist, dass dort von keinem erhöhten Infektionsrisiko ausgegangen werden kann.

- Zahnärztliche Behandlungen (Oralchirurgie, Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Kieferorthopädie) sind nur bei akuten Erkrankungen oder im Notfall zulässig.

- Die nach der Corona-Verordnung zulässige Öffnung an Sonn- und Feiertagen gilt nicht für Karfreitag und Ostersonntag.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage des Landes Baden-Württemberg.